- 2018 - DIREKT AUFTRAG

Aktuell

- 2018 - MACHBARKEITSSTUDIEN

- 2017 - 2018  - REALISIERT

- 2017 - REALISIERT

- 2017 - DIREKT AUFTRAG von FREIHAUS.CH

- 2016 - PUBLIKATION

- 2016 - REALISIERT

- 2015 - REALISIERT

- 2015 - PUBLIKATION

- 2014 - WETTBEWERB

- 2013 - WETTBEWERB

- 2012 - DIREKT AUFTRAG

- 2011 - DIREKT AUFTRAG

- 2011- WETTBEWERB

- 2010 - REALISIERT

- 2009 - STUDIE

- 2008 - AUSSTELLUNG

von 1989 - 2002 - ARCHIV

Please reload

Ersatzneubau Wohnbaugenossenschaft "Freiblick" in Zürich

Projektwettbewerb auf Einladung mit HAERLEHUBACHER, Zürich , 3. Platz

 

parom - weisse fähre

Die Siedlung Illanzhof wurde 1928-1930 von der Baugenossenschaft Freiblick in sehr kurzer Bauzeit in vier Etappen erstellt. Ca. zwei Drittel der rund 335 Wohnungen sind Dreizimmerwohnungen, welche heutzutage weder für Familien noch für ältere Bewohner speziell geeignet sind. Vor einigen Jahren wurde eine Langfristplanung erarbeitet. Diese sieht vor, dass als erstes die Häuser an der Stüssistr. 58-66 durch Neubauten ersetzt werden. Damit soll über die ganze Betrachtungsdauer ein sozialverträglicher Mix von Alt und Neu erhalten bleiben. 

Der geplante Neubau hat in diesem Kontext Modellcharakter. Im Neubau sollen ca. 16-17 Familienwohnungen, ca. 16-17 hindernisfreie Kleinwohnungen mit Servicemöglichkeiten sowie zwei Pflegewohngruppen mit je 10 Plätzen realisiert werden.

Das Projekt will eine Antwort auf die gestellte Aufgabenstellung geben, indem versucht wird sanft auf die bestehende Siedlung einzugehen und diese Transformation nicht sehr spektakulär, sondern feinfühlig der Zeit anzupassen und die Anforderungen der Baugenossenschaft und der Genossenschafter/Innen Rechnung zu tragen.

Eine Durchmischung der Bewohnerschaft mit Famileinwohnungen, Alterswohnungen, zumietbaren Zimmern für Büros, sowie betreuter Wohnungen ergänzen das heterogene Quartier in idealer Weise.

Die Freiräume in der Umgebungsgestalltung wurden mit diesem Projekt erhalten und bilden nach wie vor, eine Integrative und kommunikative Einheit, es fördert weiterhin das Zusammenleben. Die Bewohnerschaft, die seit mehreren Jahren da wohnt, fühlt sich trotz der vorgesehenen Veränderung weiterhin geborgen in Ihren angestammten Strukturen.

Mit diesem ersten Ersatzneubau können sich alte, wie junge Familien und auch betreuungsbedürftige Menschen ohne rudimentäre Veränderungen im Quartier anfreunden. Der überdachter langer Sitzbank unter der Auskragung, gerichtet zu dem Quartierplatz, schafft zusätzlichen Begegnungs- und Aufenthaltsort. 

1/1

© 2017 OEKOFACTA GmbH

Metzgasse 14, CH-8400 Winterthur

info@oekofacta.com, +41 77 408 73 92